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Tom... ich kann nicht mehr ohne DICH!

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desin

Kapitel 11

Ich ging schnell raus zu Tom.

„Tom, weißt du was. Ich bin total genervt von dir. Ich hab so ein Gefühl, dass du mich verfolgst. Das ist mein Leben und nicht deins.“

„Aber.. Anna ich kann wirklich nicht mehr ohne dich..“

Ich gab ihn einer Ohrfeige. Ich hatte es wirklich satt. Alex sah mich voll perplex aus. Ich setzte mich genervt wieder hin und sagte.

„Komm, wir gehen. Ich will dort sein, wo wir ganz alleine sind. Kein Menschen zu sehen.“

„Ich glaube, ich weiß wo.“

Wir gingen an einem Ort, es war sehr schön und einsam, am Schlei.

Mir war kalt und ich zitterte. Er setzte sich immer näher an mich hin, immer wenn er ein Stück näher kam, wurde mir wärmer. Wir sahen uns lange in die Augen und unsere Gesichter nährte sich immer. Ich schloss irgendwann meine Augen und plötzlich spürte ich irgendwas auf meinen Lippen, es fühlte sich so weich und warm an. Ich machte meinen Augen schnell auf und sah Alex mit den geschlossenen Augen. Ich schloss es wieder und dann fing unsere Zungen an zu spielen. Ich legte mich dann auf ihn und unsere Zungen spielten immer noch. Irgendwann schaute ich auf meinem Handy, es war schon 17.23Uhr. Ruckartig stand ich auf und Alex sah mich verwundert an.

„In 7 Minuten fängt das Training an und wenn ich zu Spät komme, bekomme ich Ärger. Ich muss dann viele Runde laufen, und das kann ich überhaupt nicht ab.“

„Okay, keine Sorge, du gehst schnell zum Halle und sagt dann zu dem Trainer dass du schnell aufs Klo musst und ich gehe deinen Sportsachen holen. Wo ist sie überhaupt?“

„Ist schon fertig eingepackt auf meinem Bett.“

„Okay.“ Dann liefen wir schnell hoch.

Ich sagte zu dem Trainier, was Alex auch zu mir gesagt hatte. Ich wartete im Klo und dachte über unserem Kuss nach. Dann kam er schon mit meinem Sportsachen.

Schnell zog ich mich um und ging auf dem Platz. Ich sah Tom, schon wieder er! Ich machte ein genervtes Gesicht. Was wollte er denn schon wieder von mir? Bill war auch da, kein Wunder, er ist wegen Carina gekommen. Ich schaute wieder zu Tom, er hatte ne blaue Fleck an seinen Wangen, ich musste grinsten.

In der Dusche fragte mich Carina, wie es mit Alex war.

„Und wie war’s?“

„Schön, sehr schön.“

„Du siehst so glücklich aus. Was habt ihr denn so gemacht?“

„Erstmals waren wir bummeln, er hat ne Menge für mich gekauft, ob ich es wollte, interessierte es ihn nicht. Er kennt meinen Geschmack und meine Größe.“

„Das ist ja unglaublich, was noooooch?“

„Dann sind wir in Cafeteria gegangen und dann sah ich Tom…“ Ich erzählte ihr noch die ganze Story von Tom und Alex.

 

Paar Tagen vergingen, Alex und ich waren sehr glücklich vergeben.

Gelangweiligt saß ich mit meinem Klasse in Religions-Raum.

„Ein Brief für dich.“, flüsterte Ramin.

„Von wem?“ Er zuckte dich Schultern.

Liebe Anna!

Ich bin’s schon wieder. Sorry wenn ich ganz dolle nerve. Aber ich halte nicht mehr aus, nicht mehr mit dir reden zu können. Lass uns wenigstens wieder Freunde sein. Ich werde dir nie wieder anlügen, was ich eigentlich auch noch nie getan hatte. Ich hatte eine Wette gemacht mit Niklas. Er meinte, ob ich es schaffen würde, mit Larissa zu knutschen zu können. Ich hab einfach genickt, da ich auf keinen Fall als Verlierer genannt wollte. Bitte Anna. Ich lasse dich dann auch mit Alex in Ruhe. Bitte schreibe es zurück. Dein Tom <3

Hm, okay, eine letzte Chance. Aha, er hatte mich also nicht angelogen. Naja… Ich habe ja doch Alex, ich brauche mir keinen weiteren Gedanken zu machen.

Okay. Schrieb ich nur.

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