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Ski-Urlaub in Tschechien

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Tom... ich kann nicht mehr ohne DICH!

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desin

Kapitel 8

Ich sah mich die Zimmer weiter an und sah meine Mutter, ihre Augen waren Rot, man kann sehen, dass sie geweint hat. Ich sah sie verwundert an. Sie verstand, was ich fragen wollte.

„Du lagst 3 Tage im Koma…“WAS? 3 TAGE? WARUM?

„… du bist eingeschlafen, als wir zu Hause an kamen, dann wollte ich dich wecken, weil wir Abendbrot essen wollte und du bist aufgestanden und dann brachst du zusammen.“ Ich bin aufgestanden? Ich kann mich das nicht mehr erinnern. Hm…

„Ich rufe mal den Arzt, dass du aufgestanden bist.“

Ich nickte, ich konnte nicht sprechen, weil ich ein Kabel in meinem Mund hatte.

Der Arzt kam und machte die Kabel ab und sagte:

„Du kommst jetzt auf dem normalen Stadion, da du wieder wach bist.“

Gott sei dank, dachte ich. Ich hoffte, dass ich einen guten Ausblick hatte, hatte ich auch. Und zwar, meine Schule. Ich bin in Schleswig, ich sah meine Mutter verwundert an.

„Ich habe dich nach Schleswig gebracht, weil ich wollte, wenn du hier bist und keine Langeweile hast. Die Kinder aus dem Internat können dich mal besuchen.“

„Wir sind keine Kinder mehr.“

„Dann halt deine Freunden.“

Ich nickte und grinste, wer wohl mich besuchen würde. Ich wurde wieder müde und schlief ein.

Paar Stunden wurde ich von meiner Mutter geweckt.

„Ich wollte dir nur sagen, dass ich jetzt nach Hause fahren werde und ich muss wieder arbeiten aber wenn es dir wieder schlechter geht, fahre ich von Hamburg aus sofort zu dir.“

„Danke Mama, ich hab dich lieb!“

Dann ging sie weg, toll ich war nicht mehr müde. Meine Mutter hat mir alles mitgebracht: MP3 Player, mein Handy, Bücher und Zeitschriften.

Ich hörte erstmal Musik und schaltete das Handy ein und wartete ein bisschen.

Ich schaute aus dem Fenster und sah meine Schule an. Ich musste grinsten, weil sie gerade Metallwerken haben und heute sind die Jungen dran. Wir haben große Klasse, sodass wir nicht alle in diesem Raum reinpassen, wir wurden aufgeteilt, Mädchen und Jungen.

Ich schaute auf meinem Handy 13 SMS. Boah, so viel SMS habe ich noch nie bekommen.

8x Mal von Alex

5x Mal von Tom

Ich las sie durch, dann klopfte es.

Alex stand vor der Tür mit einem Strauß voller Rosen, irgendwie süß von Alex, plötzlich spürte ich ein Kribbeln in meinem Bauch und mir wurde warm. Er gab mir den Strauß und einen kleinen Bussi auf meine Wange und schaute mich schüchtern an. Wir schwiegen erstmal dann fand ich endlich die Worte.

„Wie war dein Wochenende?“

„Ganz doof.“

„Was hast du denn gemacht?“

„Nur an dich gedacht.“ Ich wurde rot.

„Warst du nicht aufm Party?“

„Nein, das mache ich nicht mehr, ich habe keine Lust mehr. Ich musste nur an dich denken und wollte nur noch an dich denken und ich habe mir voll Sorgen um dich gemacht, weil du mich nicht geantwortet hast.“ Voll süß von ihm und in diesem Augenblick klopfte es wieder. Tom, Bill und Carina waren es, ich staunte nicht schlecht, da Carina und Bill die Händchen gehalten hatte.

„Sei..?“, fragte ich.

„Ja sind wir“, unterbrach Carina mich und ich grinste sie an, sie streckte mir die Zunge raus.

Tom sah Alex böse an und ich rollte die Augen, mich nervte die Eifersüchtigkeit von Tom. Alex war lockerer und schüchterner. Mir gefiel Alex irgendwie besser und mit Tom konnte ich mir nicht mehr vorstellen in eine Beziehung zu gehen. Wir verstanden freundschaftlich besser.

Wir 5 unterhielten noch etwas, dann gähnte ich. Ich war müde. Die anderen verstanden mich und gingen auch. Der Arzt weckte mich an dem Tag wieder und meinte, ich kann schon heute nach Hause, bzw Internat. Ich stand auf und ging zum Internat.

„Was machst du denn hier?“, fragte Carina als erstes.

„Ich wurde rausgeworfen, weil ich zu frech war.“

„Nee, mal im Ernst!“

„Okay, der Arzt meinte, bei mir war ein Wunder geschehen und ich wurde schneller Gesund, als man dachte und ich habe keine Fieber mehr und er hat mich weggeschickt.“

„Ist doch cool!“

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