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Tom... ich kann nicht mehr ohne DICH!

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desin

Kapitel 7

„Anna, Anna, wacht auf, es ist schon fast 7 Uhr!“, weckte Liza mich.

Ruckartig stand ich auf und machte mich schnell fertig. Heute war es Freitag, Wochenende. Ich ging zum Frühstück und aß nichts.

„Anna, du siehst nicht gut aus, du bist so blass!“, meinte Frau Sparringa.

„Nein, nein mir geht es gut.“

„Wir werden nach dem Essen dein Fieber messen, okay?“

„Okay, aber mir geht es gut.“

Ich habe gelogen, mir geht es überhaupt nicht gut. Wegen Tom und Alex.

 

„Du hast Fieber!“, sagte sie nach dem Essen.

Toll, ich muss mich hinlegen im Internat, das wird bestimmt ganz langweilig für mich sein!

Aber es war doch nicht langweilig, da ich nur geschlafen habe. Frau Sparringa ist noch mal in meinem Zimmer gekommen und hat noch einmal mein Fieber gemessen, es ist gestiegen. 40.2°.

„Das sieht nicht gut aus! Wir gehen jetzt zum Arzt.“

Ich zog mich um und ging mit ihr zum Arzt. Ich hatte einen Virus und wurde für 2 Wochen krankgeschrieben.

 

„Anna, was hat der Arzt gesagt? Frau Sparringa hat gesagt, dass du beim Arzt warst und es ist besser wenn du mir selber sagst was du hast“, fragte Carina mich im Bus auf der Rückfahrt nach Hause.

„Ich habe einen Virus und muss für 2 Wochen zu Hause bleiben.“

„Oh, das ist eine lange Zeit.“

„Ja… werde dich Hammer vermissen.“

„Ich dich auch.“

 

Ich saß zwischen Carina und Alex, denn wir saßen ganz hinten im Bus und da hat man ein 5er Sitz.

„Musst du wirklich für 2 Wochen zu Hause bleiben?“, fragte Alex, der hatte uns zugehört.

„Ja.“

„Schade…ich.. äh.. werde dich vermissen.“

Ich versuchte zu grinsen, aber ich konnte nicht, ich war dafür zu schwach.

Nach einer Weile musste ich eingeschlafen haben und Carina weckte mich.

„Anna, wir sind schon in Bad Segeberg.“

„Danke!“, sagte ich und umarmte sie zur Verabschiedung, dann kam Franzi, Theresa, Jana, gerade wollte ich nach vorne gehen hörte ich Alex sagen:

„Und was ist mit mir?“

Ich sah ihn erstaunt an und ging aber zu ihm und umarmte ihn und er gab mir noch einen Bussi auf die Wange, ich löste mich von ihm und er schaute mich schüchtern an und grinste. Ich stieg aus.

„Hallo Anna, Frau Packmohr hat schon angerufen, was du hast, komm wir fahren schnell nach Hause dann kannst du dich wieder hinlegen“, waren die erste Satz von meiner Mutter.

Ich nickte und stieg im Auto ein und sah zu dem Bus, Alex schaute mich auch an und grinste wieder und winkte mir zu.

 

Kaum bin ich los gefahren klingelte mein Handy. Ein SMS von Tom:

Hey Anna, ich hab gehört was du hast, du tust mir voll leid. Können Bill und ich morgen dich besuchen? Mir ist das egal, wenn du ansteckend bist, ich will nur zu dir, dich sehen, denn ich vermisse dich schon ganz doll. Ich liebe dich, Tom

 

Ich schrieb zurück mit:

Hi. Ja könnt ihr machen. Anna

 

Zu Hause angekommen ging ich sofort in meinem Bett und schlief auch sofort ein.

Ich wusste nicht, wie lange ich geschlafen habe, aber ich hatte das Gefühl, dass ich sehr lange geschlafen habe. Ich öffnete meine Augen, komisch, dass es schwierig was, auf zu machen und sah, dass dieses Raum nicht mein Zimmer war. Ich war von einem Gerät angekabelt worden. Wo war ich nur?

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