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Ski-Urlaub in Tschechien

Tokio Hotel

Tom... ich kann nicht mehr ohne DICH!

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Kapitel 3

Die Wochen vergingen und Carina, Tom, Bill und ich waren oft zu viert und hatten sehr viel Spaß. Wir gingen oft in die Stadt oder gehen gemeinsam zum Fitness.

„Lass mal was anderes machen außer in die Stadt zu gehen. Wir machen eigentlich nur noch das!“, sagte Tom eines Tages.

„Dann mach einen Vorschlag“, entgegnete Carina, die jeden Abend von Bill schwärmte und sich nicht traut, ihre Liebe zu geständigen.

Ich schwärmte auch jeden Abend von Tom. Immer wenn ich ihn sehe, habe ich ein Kribbel-Gefühl im Bauch. Beim jedes Mal, wenn ich ihn sehe, seine Lippe anschaue, will ich ihn küssen. Doch ich traute mich irgendwie nicht, ihn drauf anzusprechen und Liza ist langsam von unserer Schwärmerei genervt.

„Ich habe mal wieder bock zu schwimmen“, sagte Bill nach einer Weile.

„Welcher Tag ist heute?“, fragte ich schnell.

„Mittwoch, warum?“

„Super, denn jeden Mittwoch dürfen Gruppe 2c und 2b in der Schwimmhalle in der Schule schwimmen.“

„Echt, aber ich gehöre ja zu keinem Gruppe.“

„Ist egal, wenn wir zu wenig sind, darf man auch die Jungs fragen. Ich geh schnell Frau Simonsen fragen.

 

„Guten Tag Frau Simonsen“

„Hallo Anna, Franzi und Svenja sind in ihrem Zimmer, falls du gleich nachfragst.“

„Nein, nein ich wollte zu Ihnen.“ Ich grinste, weil immer wenn ich in diese Gruppe kam, ich nach den beiden Mädchen fragte. Sie waren auch meine Freundinnen.

„Ja?“

„Heute ist doch Mittwoch, stimmt?“

„Hehe, ja warum?“

„Ich hätte wieder Lust zu schwimmen.“

„Okay, wie viele sind wir schon?“

„4, Bill, Tom, Carina und ich.“

„Du kannst mal nach mehrere Leute fragen“

Gesagt, getan!

„Alex, Bob, Franzi und Svenja wollen auch mit schwimmen.“

„Okay, dann sehen wir uns um 18.30.“

„Okay, bis nachher, bye.“

 

Carina und ich gingen in unserem Zimmer um unsere Schwimmsachen zu holen, dann rief Frau Bromberg nach meinem Name und ich kam in die Wohngruppe.

„Ja?“

„Besuch für dich, Alex.“

„Hi Anna“, sagte Alex.

„Ja, was gibt’s?“

„Ich möchte mir dir reden.“ Hm… worüber denn? Habe ich was Falsches gemacht?

„Ja?“

„Kann ich in deinem Zimmer besuchen?“ Ich schaute zu Frau Bromberg, sie nickte.

„Okay komm.“

„Anna“, sprach er, als wir im Zimmer waren.

„Ich muss dir was sagen.“

„Ja?“

„Ich… habe..“, er hatte Tränen in den Augen gehabt, ich war verwirrt.

„Was hast du?“

„…in dich verliebt.“

…Ich war sprachlos…fassungslos… ich habe damals monatelang um ihn gekämpft, nicht geschafft und jetzt steht er vor mir mit dem nassen Augen und gestand seine Liebe.

Ich liebe dich!“, sagte Alex noch leise zu mir und seine Tränen fielen über sein Gesicht. Ich hatte jahrelang darauf gewartet, dass ein Junge vor mir mit Tränen seine Liebe gestand.

 

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